So kann es jeder

Mit Sport und richtiger Ernährung erfolgreich

Autor: admin (Seite 1 von 2)

Zug Kapp und Gehrungssäge was ist denn das?

Eine Zug Kapp und Gehrungssäge da denkt man als unbeteiligter erst einmal an alles mögliche, aber die Erklärung dazu ist relativ einfach. Eine Kapp und Gehrungssäge kennt fast jeder Heimwerker. Ein tolles Werkzeug um saubere Schnitte in Arbeitsmaterialien, egal ob Holz, Metall oder Kunststoff zu erledigen. Auch ein Gehrungsschnitt ist damit natürlich möglich daher ja auch der Name.

Der Zusatz Zug, bei der Kapp und Gehrungssäge bedeutet schlichtweg das man noch eine weitere Möglichkeit in der Bewegung der Zug Kapp und Gehrungssäge eingebaut hat. Dies funktioniert wie folgt: Auf einem Schienensystem kann man die Säge noch nach vorne und hinten bewegen, und nicht nur auf und ab. Sie werden auch als Kappsäge mit Zugfunktion benannt.

Durch dieses System haben diese sogenannten Zug Kapp und Gehrungssägen einen großen Vorteil gegenüber ihren einfachen Kollegen, die nur die auf und ab Bewegung beherrschen. Der Arbeitsbereich in dem Schnitte ausgeführt werden können vergrößert sich dramatisch um bis zu 100%. In Zahlen heißt das statt z.B. 14cm Brett, lockere 28cm und das ist schon ein ganz schöner Brocken.

Welche Zug Kapp und Gehrungssägen sind zu empfehlen

Nun natürlich sind hier auch sofort wieder die ersten Verdächtigen die jeder kennt auf dem Markt. Das heißt die blaue Serie von Bosch die für den semi professionellen Einsatz ausgelegt ist, oder eben die grüne Serie für den „normalen“ Heimwerker. Die Preise bei Bosch beginnen bei ca 200€ für die grüne Serie.

Ein weitere Anbieter ist Einhell, ein bisschen als Billigheimer verschrien, aber gar nicht so schlecht wie man vielleicht denkt. Einhell hat die Einhell Zug Kapp und Gehrungssäge TC-SM 2131 für einen fast unschlagbaren Preis von ca 120€ im Handel. Solch eine Zug Kapp und Gehrungssäge ist natürlich ideal für Heimwerker mit einem kleineren Budget, die auch nicht die Giga Projekte vorantreiben möchten, sondern einfach ihrem Heimwerker Trieb nachgehen wollen. Dafür kann diese Maschine mit schönen Details aufwarten die man bei diesem Preis nicht erwartet. Dies wäre z.B. ein Laser, Schnittbreite von 31cm und einen 1600 Watt Motor. Solch einen kräftigen Motor haben manch teurere Modelle nicht, aber über die Standfestigkeit sagt dies natürlich nichts aus.

Die Geschichte der Sofortbildkamera

Heute mögen Sofortbildkameras nicht mehr modern wirken. Viel schneller und cooler sind dagegen Selfies mit dem Handy oder aktuelle Digitalkameras. Doch die Sofortbildkamera findet immer noch ihre Anhänger und wird etwa auf http://sofortbildkameras.info/ in modernen Versionen angeboten. Die Sofortbildkamera hat eine interessante und wechselhafte Geschichte.

Sofortbildkamera und Polaroid

Schon 1860 entstand in Paris ein Vorläufer der heute bekannten Sofortbildkameras. Es dauerte bis 1947, bis Edwin Herbert Land die erste Sofortbildkamera für das Unternehmen Polaroid entwickelte. Die frühen Modelle nutzen das Trennbild-Verfahren mit Schwarz-Weiß-Roll-Filmen. Die Schwarz-Weiß-Trennbild-Filme vor 1970 mussten kurz nach der Entwicklung, die etwa 15 bis 30 Sekunden dauerte, mit einem Klarlack-Schutz mittels eines kleinen Schwamms überzogen werden. Polaroid stellte im Jahr 1963 den ersten Farbfilm für die Sofortbildkameras der Öffentlichkeit vor. In diese Filmkassetten passten anfangs acht, später zehn Bilder. Im Laufe der Zeit gab es zahlreiche Modelle mit unterschiedlichen Bildformaten. 1972 brachte Polaroid den Integralfilm auf den Markt. Einige der Modelle waren faltbar und verfügten bereits über einen elektronischen Blitz sowie Autofokus. In den 1980er Jahren gab es dann erstmals Sofortbildkameras mit nicht quadratischen Integralfilmen und dazu kompatible Kameras. Die Modelle wurden zum Teil bis in die ersten Jahre des neuen Jahrtausends produziert. Nun bot Polaroid eine Digitalkamera mit Minidrucker an. Dieses Modell fand jedoch wenig Akzeptanz und so stellt Polaroid seit 2010 wieder die klassische analoge Sofortbildkamera des Models Polaroid 300 her.

Patente und aktuelle Produkte

Der Polaroid-Konkurrent Kodak zog 1976 nach und präsentierte auf der Fachmesse Photokina sein Modell der Sofortbildkamera. Die neueren Modelle verfügten unter anderem über einen elektronischen Filmtransport und elektronischen Blitz. Bis in die 1980er Jahre war Kodak auf dem Markt erfolgreich. Dann folgte ein Rechtsstreit um Patente und musste schließlich die Produktion und den Verkauf seiner Sofortbildkameras einstellen. Heute sind alle strittigen Patente ausgelaufen und so hat sich inzwischen auch Fuji als Produzent der Sofortbildkameras einen Namen gemacht und setzt bei den Filmmaterialien auf eine eigene Entwicklung.

Rosacea erfolgreich behandeln

Natürlich sind auch Hautkrankheiten ein Thema, über das man nicht so gerne spricht. Dabei gehen die Experten nach den neuesten Schätzungen davon aus, dass mindestens jeder zweite Deutsche in der Regel mit einem solchen Problem in Kontakt kommt. Gerade deshalb stellt sich natürlich die Frage, wie sich die Probleme rund um Rosacea und Co in einem möglichst engen Rahmen halten können. Es kann zwar bis heute noch nicht genau gesagt werden, welche Faktoren genau für die Auslösung der Krankheit verantwortlich sind, doch in der Regel gibt es doch die Chance, eine Art von Prävention direkt in die Wege zu leiten.

Informationen zu Rosacea

Zu Beginn wird dabei vor allem darauf gesetzt, dass die wichtigsten Punkte abgedeckt sind. Dies betrifft zum Beispiel eine gesunde Ernährung, die hier natürlich immer sehr gerne als eines der besten Beispiele angeführt wird. Die Betrachtung kann hier aber noch nicht zu Ende sein, schließlich gibt es auch neuere Forschungsergebnisse rund um Rosacea. Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf http://rosacea-info.eu/, einer Seite, die ganz und gar dem Thema dieser Krankheit gewidmet ist. Neben einer passenden Ernährung kommt es vor allem auch auf die richtige Pflege der Haut an. Sehr zu empfehlen ist es dabei in der Tat, einen sehr großen Wert auf die Vermeidung einer zu hohen Einstrahlung von UV-Strahlen zu setzen. Bereits beim Thema des Hautkrebs sind diese Teile der Strahlung der Sonne ganz und gar nicht gut weggekommen, weshalb man sich auch hier den einen oder anderen Gedanken zu diesem Thema machen sollte. Am Ende ist es schließlich das Ziel, das eigene Risiko für solche Hautkrankheiten so gut wie möglich zu minimieren und zu senken.

Die richtige Behandlung für den Erfolg

Es spielt dabei aber auch eine große Rolle, in welchem Stadium sich die Krankheit in der aktuellen Phase denn nun befindet. So kann man zum Beispiel sagen, dass es in den ersten Tagen bereits sehr gut möglich ist, das Auftreten im Keim zu ersticken. Sobald sich also die ersten unnatürlichen Rötungen zeigen, kann mit entzündungshemmenden Medikamenten direkt dagegen vorgegangen werden. Geht es dagegen schon um die späteren Phasen der Erkrankung, fällt dies in den meisten Fällen leider nicht mehr so leicht. Dann ist es gegebenenfalls auch von Vorteil, direkt einen Hautarzt des Vertrauens mit hinzuzuziehen, der seine professionelle Einschätzung ebenfalls darreichen kann. Dies sollte auf jeden Fall geschehen, bevor sich das letzte Stadium der Hautkrankheit bereits eingestellt hat, wo sich unter anderem eben auch kleine Pusteln bilden. Ist dies aber der Fall, so kann man schon fast sagen, dass nun auch bleibende Schäden an der Haut nicht mehr auszuschließen sind. Und selbst wenn Rosacea dann einmal aus dem Gesicht des Betroffenen verschwunden sein sollte, muss weiter darauf geachtet werden, stets den richtigen Schutz vor der Sonne einsetzen zu können. Dies sind die ganz wichtigen Voraussetzungen, die an sich sehr viel dazu beitragen können, dass eine solche Erkrankung eben nichts weiter als ein kurzes Intermezzo ist. Ganz ausschließen lässt es sich schließlich nie, dass man auch selbst einmal als Betroffener behandelt werden kann.

Proteine für den Trainingserfolg

Eine eiweißreiche Ernährung steht für Profisportler und Bodybuilder im Vordergrund. Eiweißreiche Proteinpräparate wie z.B. Whey Gainer bestehen aus Ei, Soja, Milch oder Molke und sind zum einen als Pulver zum Anrühren erhältlich oder auch als praktischer Riegel für zwischendurch. Proteinpräparate sollen den Muskelaufbau unterstützen und sind daher mit sehr wenig Kohlenhydraten versehen.

Eiweiße sind aufgrund ihrer enthaltenen Aminosäuren wichtig um den Körper gesund und leistungsfähig zu halten. Der Körper kann diese Proteine jedoch nur begrenzt speichern, daher müssen sie gerade während einer Trainingsphase vermehrt und konstant zugeführt werden. Natürliche Eiweißquellen sind Fleisch, Fisch und Milchprodukte. Aber auch in Hülsenfrüchten und Sojaprodukten ist vermehrt Eiweiß zu finden.

Der Aufbau der Muskulatur

Die menschliche Muskulatur besteht zu einem Großteil aus Eiweißen. Der Aufbau dieser kann jedoch nur stattfinden, wenn die nötigen Bausteine dafür über die Ernährung aufgenommen werden.

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Muskulatur Querschnitt

 

Mit der Erhöhung des täglichen Eiweißbedarfs kann schneller eine Gewichtsreduzierung erreicht werden. Wichtig ist hierbei, dass kohlenhydratreiche Nahrung eingeschränkt und im besten Fall sogar verzichtet wird. Eiweiß unterstützt zudem den Muskelaufbau. Da dies jedoch nicht von alleine geschieht und eine Proteinreiche Nahrung nicht ausreicht, um den Muskel zum Wachsen zu bringen, ist ein intensives Training ein unbedingtes Muss. Die Zufuhr von Eiweißen in Form von Shakes oder auch Trinkflüssigkeiten von gespaltenen, bzw. hochdosierten Aminosäuren ist vor allem nach dem Training am erfolgversprechendsten. Hier ist der Muskel gereizt und das Wachstum wird gerade in der Phase nach dem Training angeregt. Auch an Tagen, an welchen kein Training vollzogen wird, ist die weitere Zufuhr von Proteinen an den Körper wichtig, da auch dann ein weiterer Aufbau der Muskelsubstanz stattfindet.

Fortschritte durch konstante Ernährung mit Proteinen

Um einen gezielten Fortschritt zu erreichen und den Muskelaufbau perfekt zu optimieren, sollten diverse Proteinprodukte zum konstanten Ernährungsplan dazugehören. Regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining sind dafür unabdingbar Der Körper beginnt den Eiweißüberschuss in Muskelmasse umzuwandeln und die Muskelfasern nach und nach zu verdicken. Welche Art des Eiweißes und welche Menge zu sich genommen werden soll, kann jeder Sportler für sich und seinen persönlichen Tagesrhythmus bestimmen. Eine Überdosierung an Eiweißen und somit zu erwartende Nebenwirkungen sind eher unmöglich. Was der Körper nicht in Muskelmasse umwandeln kann, wird ausgeschieden. Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, sollten Produkte gewählt werden, deren Inhaltsstoffe den Eiweißen am nächsten kommen, welche dem natürlichen Eiweiß, welches in der Muskulatur enthalten ist, am nächsten kommen. Diese biologische Wertigkeit ist vor allem in Muskelfleisch von Rindern zu finden oder in Magermilch – für diejenigen, welche ihren Geldbeutel schonen und nicht täglich auf teure Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen möchten.

Trainingstipps für den Muskelaufbau

Der erfolgreiche Muskelaufbau basiert zwar grundsätzlich auf Ernährung, Regeneration und Training, doch ohne letzteres sind die ersten beiden recht wertlos. Doch auf was sollte man beim Erstellen eines Trainingsplanes genau achten?

Die Form des Trainings

Zuallererst sollte die Form des Trainings festgelegt werden. Gerade für Anfänger ist ein Ganzkörpertraining sehr von Vorteil. Dabei werden an einem Trainingstag Übungen für alle Muskelgruppen absolviert. Ein derartiger Plan sollte viele Grundübungen wie Kniebeugen, Kreuzheben und Bankdrücken enthalten, da diese sehr große Teile der Muskulatur abdecken. Ein solcher Trainingsplan sollte mindestens zwei Mal bis maximal drei Mal in der Woche absolviert werden. Wird häufiger trainiert, ist die erforderliche Regenerationszeit nicht mehr gewährleistet.
Fortgeschrittene Athleten können auch ein Split-Training in Betracht ziehen. Hierbei werden die Muskelgruppen auf die verschiedenen Trainingstage aufgeteilt. Bei einem solchen Plan wird zum Beispiel Montags die Brust und der Trizeps trainiert, Dienstags der Rücken und Bizeps, und an einem anderen Tag die Beine und die Schultern. Somit kann der Sportler bis zu fünf oder sechs Mal in der Woche trainieren. Zudem kann man sich bei einer Trainingseinheit intensiver auf die zu trainierende Muskelgruppe konzentrieren, da mehr Zeit zur Verfügung steht. So können mehr Sätze absolviert werden, und die Qualität des Trainingsreizes wird erhöht. Bei beiden Formen des Trainings sollten im Laufe der Zeit immer wieder kleine Dinge abgewandelt werden. Andernfalls gewöhnt sich der Körper an die Belastung, und es findet keine Adaption der Muskulatur mehr statt. Gerade bei der Zahl der Wiederholungen tritt diese Problematik immer wieder auf. Viele Sportler sind zu sehr auf die vielfach beschworene Wiederholungszahl von 8-12 fixiert. In dieser sollte zwar regelmäßig trainiert werden, doch nach spätestens 12 Wochen hat sich der Körper an diese Art der Belastung gewöhnt.

Neue Reize setzen

Um neue Reize zu setzen, sollte daher in regelmäßigen Abständen auch im Bereich des Kraftausdauertrainings bis 30 Wiederholungen pro Satz trainiert werden. Ebenso ist es möglich, im Bereich der Maximalkraft zu trainieren. Hierbei werden höchstens 6 Wiederholungen bei entsprechend hohem Gewicht absolviert. Wechselt man im Training hin und wieder zwischen diesen Formen, wird der Körper regelmäßig zu einer neuen Anpassung gefordert. Ebenfalls sehr wichtig ist es, regelmäßig die Gewichte zu erhöhen. Dabei reicht bereits eine wöchentliche Steigerung von 500 Gramm vollkommen aus. Wichtig ist die kontinuierliche Steigerung. Geschieht dies nicht, kommt es nicht zu einem anhaltenden Muskelaufbau.
Wie Sie sicherlich bemerkt haben, gibt es viele Faktoren, die das Training beeinflussen. Das perfekte Training gibt es nicht, daher sind Kraftsportler immer wieder dazu gezwungen, kleine Stellschrauben zu verändern, um auf der persönlichen Erfolgsspur zu bleiben.

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